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Hochwertige Bilder ohne Strahlung – das kann nur die Magnetresonanztomographie (MRT). Das starke Magnetfeld des Tomographen versetzt die Wasserstoffatome im (zu einem großen Teil aus Wasser bestehenden) menschlichen Körper in gleich gerichtete Drehung, ein Radiosignal bringt sie zum Schwingen. Die sich ergebenden Antwortsignale liefern fein abgestufte Schichtbilder. Als Verfahren ohne Strahlenbelastung kann die MRT auch bei Schwangeren und Kindern eingesetzt werden.

Diese Untersuchungen werden durch die Diagnoseinstitut Alsergrund GmbH erbracht. Diese Untersuchungen sind privat zu begleichen, und können bei einer Zusatzversicherung/Privatversicherung eingereicht werden.

Selbstverständlich können Sie Ihre MRT Untersuchung auf Wunsch wahlweise von Dr. Sailer oder Dr. Peloschek durchführen lassen.

MRT

Der Mensch besteht, je nach Alter und Geschlecht, zu ungefähr einem bis zwei Dritteln aus Wasser. Die Wasserstoffatome (Protonen des Wassers) sowie die Protonen in den festen Anteilen der Gewebe sind winzige Magneten, deren Eigenschaften in der Magnetresonanztomographie (MRT) zur Bildgebung ausgenützt werden:

Patienten werden in ein sehr starkes Magnetfeld (derzeit 1,5 Tesla, etwa 15.000 Mal stärker als das Magnetfeld der Erde) gebracht, damit sich ihre Protonen vorwiegend in eine Richtung drehen. Dann werden ihre Protonen mit einem Radiosignal in Schwingung versetzt, sodass sie wiederum Radiosignale abgeben, die durch Antennen (sogenannte Spulen, die bei manchen Untersuchungen auf den Körper gelegt werden) gemessen werden. Diese Signale werden durch den Computer in Schichtbilder umgerechnet.

Magnetresonanztomographien werden ohne Röntgenstrahlung durchgeführt und können somit bedenkenlos bei Kindern und – bei speziellen Fragestellungen – auch bei Schwangeren eingesetzt werden. Gelegentlich wird Kontrastmittel (Gadolinium) zur Differenzierung zwischen einzelnen Strukturen sowie zwischen gesundem und krankem Gewebe benötigt. Unerwünschte Nebenwirkungen kommen im Vergleich zu den bei der Computertomographie eingesetzten Kontrastmitteln wesentlich seltener vor.

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Im Radiology Center werden folgende Untersuchungen mit MRT durchgeführt:

  • Gehirn, Rückenmark, Schädel, Gesichtsschädel, Nasennebenhöhlen
  • Angiographien (Hirnbasisarterien, Carotis, Aorta, Nierenarterien, Beckenbeinarterien)
  • Brustgewebe (bei Bedarf inklusive Biopsie oder Markierung)
  • Leber, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Gebärmutter, Eierstöcke, Prostata, Darm, Wirbelsäule und alle Gelenke

Eingriffe:

MRT-gezielte Nadelbiopsien der weiblichen Brust in Lokalanästhesie